„Über sieben Brücken musst du geh’n“

Einfache Inhalte, leichte Kost – so werden Schlager oft eingeordnet. Peter Maffays „Über sieben Brücken musst du geh’n“ hat mich schon als junges Mädchen angesprochen.

Ich bin weniger streng, als früher. Der Text ist schlicht und eingängig, aber wer schwere Zeiten erlebt hat, der kann damit etwas anfangen.
Bei mir ist wieder mehr Licht.

Ich wünsche allen, die schwere Zeiten kennen oder sie gerade durchmachen, dass sie die Hoffnung nicht aufgeben. Dass sie wissen, Trost ist, dass wir Menschen kennen, denen wir nicht gleichgültig sind.


Text: „Über sieben Brücken musst du geh’n“, nach Genius.com.

Manchmal geh‘ ich meine Straße ohne Blick
Manchmal wünsch‘ ich mir mein Schaukelpferd zurück
Manchmal bin ich ohne Rast und Ruh
Manchmal schließ‘ ich alle Türen nach mir zu
Manchmal ist mir kalt und manchmal heiß
Manchmal weiß ich nicht mehr, was ich weiß
Manchmal bin ich schon am Morgen müd
Und dann such‘ ich Trost in einem Lied

[Refrain]
Über sieben Brücken musst du geh’n
Sieben dunkle Jahre übersteh’n
Siebenmal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein

[Strophe 2]
Manchmal scheint die Uhr des Lebens stillzusteh’n
Manchmal scheint man immer nur im Kreis zu geh’n
Manchmal ist man wie von Fernweh krank
Manchmal sitzt man still auf einer Bank
Manchmal greift man nach der ganzen Welt
Manchmal meint man, dass der Glücksstern fällt
Manchmal nimmt man, wo man lieber gibt
Manchmal hasst man das, was man doch liebt

[Refrain]
Über sieben Brücken musst du geh’n
Sieben dunkle Jahre übersteh’n
Siebenmal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein
Über sieben Brücken musst du geh’n
Sieben dunkle Jahre übersteh’n
Siebenmal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein

[Saxophonsolo]

[Refrain]
Über sieben Brücken musst du geh’n
Sieben dunkle Jahre übersteh’n
Siebenmal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein

[Saxophonsolo]