
Manchmal gibt es Schwierigkeiten. Schwere Zeiten. Enge Terminplanungen. Regelrechte Rätsel des Alltags… sich Sorgen zu machen, ist menschlich. Aber es hat sich auch gezeigt, dass Perspektive ein entscheidender Faktor ist, bei der Lösung:
Wie schaue ich drauf? Mit Visionen von Weltuntergang, sicherem Fehlschlag – oder mit Mut?
Denn: Mut heißt nicht, keine Sorge zu haben. Oder auch gelegentlich Angst. Ein menschliches Gefühl, das (auch) universal ist.
Mut heißt, Sorge oder Angst zu empfinden und trotzdem zu tun, was nötig oder wichtig ist.
Und noch viel interessanter: Unsere Perspektive wird gefärbt von der Tages- (oder Nacht)zeit:
„Nachts sind alle Katzen grau.“
Gedanken und Gefühle werden von nächtlicher Dunkelheit gefärbt. Wenn man es zulässt.
Denn: Unsere Gedanken, unsere ‚Visionen‘, das bildhafte Erleben durch Worte, haben wir in der Hand.
Ich kann nicht beeinflussen was mir passiert. Manchmal sind es Stürme, vielleicht. Erdbeben, Vulkanausbrüche, Fluten. Oder eine Wirtschaftskrise.
Aber meine Haltung, meine Reaktion darauf, kann ich selbst bestimmen.
Dabei geht es nicht um Schönreden, sondern um Mut machen.
An all jene erinnern, die gut zu mir waren und sind. An all jene, die um mich sind und die tatsächlich helfen wollen.
An all die Fähigkeiten denken, die im Laufe eines Lebens hinzu kamen und gerade jetzt auch kommen.
Wissen: Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.
Das nach außen signalisieren:
Vertrauen und Zuversicht.
Denn, Unkenrufe haben noch nie geholfen. Sie sind nur ein Geräusch.
YES, WE CAN.
