
Die AfD hat gestern große Zahlen ‚gemacht’… In Sachsen-Anhalt. Das war kein guter Tag. Aber wir dürfen uns auch erinnern:
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- Manche Teile Deutschlands haben im Grunde über 60 Jahre Diktatur erlebt. Die wirtschaftliche Situation ist nicht rosig. In solchen Zeiten war das oft ein Anlass, sich extremistischen Ansichten zuzuwenden.
- Sachsen-Anhalt war schon immer ein eher ‚konservativ‘ wählendes Bundesland. In vorherigen Landtagswahlen haben Parteien wie die CDU hohe Wahlergebnisse erzielt.
- Sachsen-Anhalt ist ein Bundesland – von vielen anderen. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ.
- ‚Social media‘ als neue Plattform werden das Pendel irgendwann zurück schwingen lassen
- Die AfD hat sich von Anfang an als eine den östlichen Teilen verbundene Partei positioniert. Manche ihre Mitglieder mögen das so empfinden. Manche ihrer Wähler in bestimmten Gebieten auch.
Wichtig in solchen Zeiten: Machen wir uns bewusst, dass solche Kräfte nicht allein ‚mehrheitsfähig‘ sind.
Wir müssen unsere Stimme(n) erheben, immer wieder, online und offline, dagegen.
Die AfD ist nachweislich rechtsextremistisch, das hat der Bundesverfassungsschutz bereits offiziell verlautbart. Und der war noch nie für ‚Flippigkeit‘ oder Avantgardismus bekannt. Etwas konservativeres kann man sich kaum vorstellen.
Die Ideen der AfD können nur abgelehnt und überall, wo es geht, mit Worten und Bildern bekämpft werden.
Wie ich gerne sage: Dran bleiben. Pausen nicht vergessen.
Bert Brecht soll gesagt haben:
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Und ein besonderer Präsident der USA, Barrack Obama, hat es so formuliert:
Yes, we can.










